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Weekend 12.8 - 13.8 2017

Ursprünglich war das Wochenende vom 12.8 - 13.8 2017 als Rennfrei geplant, wie es aber Zufälle so wollen und auch einige Telefone später, stand Fest am Samstag Abend wird mal eine ganz spezielle Motorsportveranstaltung Besucht, die Knuttwiler Powerdays unweit des bekannten Bergrennen Reitnau.
Eines Vorab, so ein Gewaltiges Volksfest wie da gab es selten an einem Bergrennen. Man kann auch getrost sagen es ist die Ideale Veranstaltung für Umweltaktivisten und "Grüne" ;-). Traktorpulling ist eine andere Liga, die pure Kraft von mehreren Tausend PS mit einem Bremswagen der die PS-Monster abbremst und sie an ihre grenzen Treibt ist unvergleichlich. Ziel ist es den Bremswagen 100m weit zu Ziehen ohne Steckenzubleiben.. Vom V8 Motor über Dieselmotoren, Turbienen und sogar Motoren von 2. Weltkriegsbombern

gab es für jeden etwas.
Den Tag durch waren auch Standartklassen und normale leicht modifizierte Traktoren am Start.

Die Stimmung unter den Zuschauern war grandios und der Zuschaueraufmarsch war gewaltig, mit Mühe und Not konnte man sich einen Tribühnenplatz nach langem suchen ergattern.

 

Es wird auf Jeden Fall nicht das letzte mal sein dass Raceactionswitzerland an einer solchen Veranstaltung war.

Am Sonntag ging es nach Lignieres wo zum 2. Mal die Federal Tires King of Europe in der Schweiz halt machte. Für Freunde Japanischer Autos der Ideale Treffpunkt. Bei den Driftfahrzeugen Reichte die Palette vom Nissan Skyline über Verschiedene Nissan Modelle des Typs Silvia, Toyota AE86, Bis hin zu Exoten von BMW 635 CSI oder auch ein BMW Cabrio, auch hier bekam man einiges geboten. Die Absoluten Stars am Wochenende waren Johannes und Elias Houtondji auch bekannt als Redbull Drift Brothers. Sieger der Herzen war jedoch der Berner Benno Frieden, der mit seinem Driftstil die Zuschauer begeisterte, nicht einmal eine Kaputte Hinterachse konnte ihn vom Driften mit seinem Rund 500 PS starken BMW E36 abhalten, er gewann sogar das Battle gegen Johannes Houtondji, der aufgrund eines Fahrfehlers beim ersten Battle 0 Pkt holte.

Die Schweizer Drifter waren auch allesamt sehr Motiviert, alles aus ihren Driftwagen zu holen, so gewann die gesamtwertung in der Schweiz auch ein Schweizer.

Nicolas Maunoir gewann in seinem Nissan Silvia S15 mit einem V8 Kompressor Aggregat von Ford die Gesamtwertung vor dem Italienern Manuel Vacca im Nissan S13 mit einem BMW M50 Motor.

Next Event Course de Cote St Ursanne - Les Rangiers 

 


1. August Wochenende

Für viele gab es vom 29. Juli bis zum 2. August ein verlängertes Wochenende. Anstatt uns nur mit Feuerwerk in die Luft jagen zu begnügen, nutzen wir die Gelegenheit und waren bei Testfahrten mittendrin statt nur dabei.

Am 29. Juli war der Subaru Impreza HP3 von Remo Züblin anlässlich eines Tuningtreffens, dessen Name hier aus verschiedenen gründen nicht erwähnt wird in Roggwil unterwegs.
Der Tag zeigte sich sehr Freundlich und sehr Sonnig.
Da Remo auch Taxifahrten anbot lassten wir uns die Gelegenheit nicht nehmen um auch einmal auf dem Beifahrersitz Platz zu nehmen. Danke nochmals für 

dieses unvergessliche Erlebnis.

Der ausgesteckte Slalomkurs war bis auf 2 Ausnahmen sehr Flüssig ausgesteckt und es Machte sichtlich Spass zuzuschauen wie sich die Leistung des Subarus entfaltete, so war es auch kein Wunder dass die Schnellste Zeit des Tages am ende Rausschaute.

Auch Race-action hatte ein neues Spielzeug Dabei, eine 360 grad Kamera, die in Roggwil ihren Ersten Einsatz unter Rennbedingungen hatte. Der Test verlief Recht zuversichtlich, jedoch stellte sich heraus dass die Bearbeitung der Videos um einiges schwieriger gestaltete als Angenommen.

Am Nationalfeiertag den 1. August ging es dann mit Fauler-Racing ins benachbarte Frankreich, genauer gesagt nach Anneau du Rhin bei Biltzheim.
Das Wetter war auch Hochsommerlich warm, jedoch auch Leicht Gewitterhaft. 

In Anneau du Rhin stand ein Funktionstest vor dem wohl Schnellsten und wohl Legendärsten Bergrennen in Europa statt.

Das Bergrennen In ST Ursanne nach Les Rangiers ist nicht nur das Längste Bergrennen in der Schweiz, die Strecke ist auch mit einer Durschschnittsgeschwindigkeit  von über 180 Km/h die schnellste im Kallender der Berg Europameisterschaft.

Der Trackking RC01 der vom Französischen Rennwagenhersteller Bourgeon Concept ähnelt einem DTM Rennwagen, wird jedoch mit einem Motorradmotor Angetrieben. Durch das geringe gewicht und das Sequentielle Getriebe wird dieser Kleine Bolide  bei Bergrennen und Slaloms immer sehr schnell und sehr erfolgreich bewegt.


Nach dem Zuversichtlichen Test der 360 grad Kamera vom Samstag in Roggwi war die auch in Anneau du Rhin mit dabei. Nachdem die Kamera Ordnungsgemäss nach ASS Reglement Befestigt wurde, ging es auf die reise um den 3km Langen Rundkurs. Nach 5 Runden 

kam der Trackking jedoch ohne betonung OHNE die Kamera zurück. 13 200 Umdrehungen in der Minute und die Permanete Rennstrecke waren Zuviel Für die Kamera, durch die Vibrationen löste sie sich und fiel zunächst in das Cockpit und später dann durch eine Öffnung beim Vorderen Radkasten aus dem Auto.

Später wurde die Kamera in 5 Einzelteilen  in einer Kurve gefunden.

Trotz dem Verlust einer Kamera, war der Testtag in Anneau du Rhin ein Voller erfolg.

Next Event: Bergrennen ST Ursanne Les Rangiers

                              19. - 20. August 2017

 

 

"A BAD DAY ON THE RACETRACK BEATS A GOOD DAY AT WORK"

Bilder VSZ Roggwil:

Bilder Anneau Du Rhin:


42e Course de Cote Ayent-Anzère 2017

Für viele ist das Bergrennen in Anzère das Rennen mit der weitesten Anreise. Da das Rennen in den Sommerferien stattfindet, machen auch einige einen Teil ihrer Ferien im Touristenort oberhalb von Sion.

Der Trainingstag zeigte auch dass die Strecke nicht einfach zu Fahren ist, es gab über die 3 Geplanten Trainingsläufe viele Unterbrechungen, sodass die Fahrer der E2 ihren dritten Trainingslauf, wie schon fast in den letzten Jahren zur Tradition geworden erst am Sonntag morgen absolvierten.

Das Wetter zeigte sich wie zu erwarten in der Sonnenstube der Schweiz Freundlich und Trocken, jedoch regnete es in der Nacht von Samstag auf Sonntag doch recht heftig, jedoch zu beginn der Rennläufe war die Ideallinie bereits am Abtrocknen. Auch der Renntag blieb nicht vor Unterbrechungen Verschont.

Um 19 Uhr Passierte der letzte Rennwagen die Ziellinie.

Marcel Steiner mit seinem LobArt LA 01 sicherte sich den 2. Tagessieg der Saison vor Eric Berguerand im Lola FA99 und zur grossen Überraschung aller Robin Faustini im Reynard 92D.

Es schien so, dass Reto Meisel mit seinem Mercedes SLK340 in Anzère von Technischen Problemen für einmal verschont blieb, dem war leider nicht so. Roger Schnellmann In seinem Mitsubishi Evo VIII gewann die Tourenwagenwertung vor Frederic Neff im Porsche GT3 Cup und Gerard Nicolas im Ford Escort WRC.

Am Bergrennen in Anzère fand auch der 2. Lauf der Schweizer Junior Bergmeisterschaft die rund um das Team von Hans Schori betreuten Toyota GT86 statt. Lange sah es danach aus dass der in Reitnau Zweitplatzierte Lukas Eugster den spiess in Anzère umdrehen könnte

Sprichwörtlich auf der Zielgeraden im Letzten Lauf konnte sich Rolf Reding mit seiner beherzten Fahrweise gegen Lukas Eugster durchsetzen. Das Podium komplettierte Benjamin Devaud.

 

Weitere Infos sind aus der Rangliste zu entnehmen.

 

Nächstes Bergrennen 19.- 20. August Bergrennen St Ursanne - Les Rangiers

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Bergrennen Reitnau 2017

Das 2. Bergrennen der Saison 2017 fand in Reitnau statt, wo auch zum ersten Mal die Akteure der Junior Bergmeisterschaft von Hans Schori mit ihren Identischen Toyota GT86 Race am Start waren.

Das Wetter zeigte sich 2017 eher bescheiden. In der Nacht auf Sonntag öffnete Petrus seine schleusen, und es begann leicht zu regnen. gegen 7 uhr morgens, bei leichtem Nieselregen ging es dann Pünktlich zu den Trainingsläufen der Rennfelder los. 
Die Trainingsläufe gingen mehr oder weniger Reibungslos über die Bühne, bis auf ein paar kleinere Zwischenfälle, sodass mit etwa 15 min Vorsprung im Zeitplan der traditonelle Gottesdienst an der Rennstrecke beginnen konnte. Pünktlich wurde nach dem Gottesdienst zu den Rennläufen gestartet, jedoch gab es auch einen Wetterumschwung und die 1.6 km lange

Rennstrecke Trocknete recht schnell ab, jedoch war es in Der Waldpassage kurz vor dem Ziel immernoch sehr feucht. Es gab einige Zwischenfälle im ersten Rennlauf die zu einer kleineren Verzögerung geführt hat. 
Bei den Rennwagen war bis dahin Eric Berguerand mit seinem Lola FA99 vor Marcel Steiner im LobArt LA01 und Simon Hugentobler im Reynard 97 D am schnellsten.

Bei den Tourenwagen stand diesmal kein E1 PS Monster zu oberst, sondern der Porsche GT3 von Frederic Neff, der aber von einer fast Trockenen Strecke profitierte. Dahinter war Romeo Nüssli im Ford Escort Cosworth und Roger Schnellmann im Mitsubishi EVO VIII nur ein tausendstel ausseinader. Im Renault Classic Cup gewann in Reitnau Philipp Krebs im Clio 2 Vor Denis Wolf und Daniel Borer im Clio 3. Mit Hochspannung schauten auch alle auf die Schützlinge der Swiss Race Academy.

gleich 3 von 8 Teilnehmern waren innerhalb einer Sekunde, am schnellsten bewältigte Rolf Reding den fordernden 1,6 km langen Parcours vor Lukas Eugster und Benjamin Devaud. Dicht dahinter fand sich auch Mario Koch auf dem 4. Platz ein. Der 2 Rennlauf schien alles zu entscheiden, jedoch kam es leider nicht soweit, weil ein Fahrer einen gröberen Abflug hatte un er mit der Rega ins Spital geflogen werden musste.

Aus Sicherheitsgründen wurde das Rennen nach dem 1 Rennlauf abgebrochen.


Race-actionswitzerland wünscht dem verunfallten Fahrer alles gute und eine rasche gensung.

 

 

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- 90 Jahre Nürburgring -


Slalom Chamblon 2017

Der Slalom auf dem Kasernengelände von Chamblon fand dieses Jahr zum 35. mal statt.

Über das ganze Wochenende herrschte herrliches Hochsommerwetter mit Temperaturen um und über 30 grad.

Die Hitzewelle sorgte am Samstag bei der Loc Veranstaltung für einige Verzögerungen.

Der Rennsonntag begann noch recht wolkig und mit angenehmen Temperatur, im Verlauf des Morgens verzogen sich dann die Wolken und die Sonne strahlte eine positive Stimmung auf alle beteiligten :P.

Philip Egli im Dallara F3  durfte sich beim 6. Slalomrennen der Saison vor Marcel Maurer  und Didier Planchamp beide Tatuus Formel Renault zuoberst auf 

dem Podest blicken lassen. An Martin Bürki mit seinem MB Polo führte auch in Chamblon kein weg vorbei, so gewann Er die Tageswertung der Tourenwagen mit 1.4 Sekunden Vorsprung vor Danny Krieg in einem Porsche 997 GT3 Cup und Albin Mächler im BMW M2.

Manuel Santonastaso war in Chamblon wieder mit seinem Schwarzen BMW 320 E21 am Start und gewann in der E1 Bis 2000ccm.

Stephan Burri konnte im VW Polo den Klassensieg und hinter Danny Krieg die zweitschnellste Interswiss - Trophy zeit realisieren und steht auch im Klassement der IS- Trophy nur 7 zähler hinter dem Führenden Jürg Ochsner im Opel Kadett C.

 

Weitere Infos sind aus der Rangliste zu entnehmen.

 

Der nächste Slalom ist am 9. Juli in Genf auf dem Palexpo Gelände.

 

 

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Bergrennen Hemberg 2017

Die 6. Austragung der Neuauflage des Bergrennens in Hemberg 2017 wurde am Samstag durch einen Spektakulären Unfall von ex TopGear Star Richard Hammond berühmt. Race-actionSwitzerland wird aber nicht weiter darauf eingehen, da dies im Showprogramm passierte.

Bei Herrlichem Sommerwetter ging das 6. Bergrennen Hemberg über die Bühne, am Renntag zeigte sich nicht eine Quellwolke über dem Himmel von Hemberg.

Es gab auch einige Überraschungen, mit denen man nicht gerechnet hat, so wurde nicht wie im Vorjahr Eric Berguerand mit seinem Lola FA 99 Tagessieger ,sondern Marcel Steiner im LobArt LA01 vor Eric Berguerand und Simon Hugentobler im Reynard 97 D.

Roger Schnellmann im Mitsubishi Evo VIII gewann die Tourenwagenwertung souverän vor Romeo Nüssli im Ford Escort RS Cosworth und Simon Wüthrich im VW Golf 2 Turbo. Reto Meisel setzte zwar im ersten Rennlauf die schnellste zeit, jedoch ging der Motor des SLK 340 im 2. und 3. Wertungslauf auf der Strecke in den Notlauf, dadurch konnte man leider keine schnellen Zeiten mehr erwarten. Noch schlimmer Erwischte es Meisels Herausforderer Ronnie Bratschi, der nach knapp 20 Sekunden fahrzeit mit seinem Mitsubishi Lancer Evo VIII Egmo aufgrund einer Defekten Kardanwelle in die als Streckensicherung eher Suboptimalen  Baumstämme flog, schon nach dem 1. Trainingslauf die Heimreise antreten konnte.

Frederic Neff konnte mit seinem Porsche 996 GT3 die Schnellste zeit in der IS Trophy Realisieren vor Bruno Sawatzki 

und Danny Krieg, die Ebenfalls mit der Marke Porsche unterwegs waren.

Roman Marty  im Opel Kadett C gewann die Klasse bis 2500ccm Hubraum vor Urs Banz im Opel Ascona und Albert Dobler im Jägermeister BMW M3 DTM.

Jürg Ochsner und Thomas Frei mit ihren Opel Kadett C lieferten  sich ein Spannendes duell in der 2 Liter klasse, dass Ochsner für sich entschied.

Die 1600er klasse gewann Werner Rohr im Toyota AE86 vor Stephan Burri im VW Polo und Andreas Lanz im Toyota AE86. 

Hansueli Mathys konnte sich auch seit längerem wieder einmal vor Stefan Schöpfer im Audi 50 aufs Treppchen 

stellen. Denis Wolf gewann den Renault Classic Cup vor Ralf Henggeler und Philip Krebs. 

 

 

Für Weitere Resultate steht die Rangliste zum Download zur Verfügung.

 

Am 2. Juli geht es Am Bergrennen in Reitnau nahe Sursee weiter in der Schweizer Bergmeisterschaft.

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Rallye du Chablais 2017

Sebastien Loeb  und Severine Loeb dominierten mit Ihrem Peugeot 208 R5 die Rallye du Chablais  34,5 Sekunden vor Sebastien Carron und Vincent Landais im Ford Fiesta R5 und Ivan Ballinari und Paolo Pianca, die Ebenfalls mit einem Ford Fiesta R5 unterwegs waren.

Der Belgier Pieter Tsjoen pilotierte seinen Ford Fiesta R5 auf gesamtrang 4. Olliver Gillet war bei den Modernen der einzig verbliebene vertreter der Marke Porsche und galt als absoluter Augen und Ohrenschmaus bei den Zuschauern. Beherzt Pilotierte Er seinen Porsche 997 GT3 auf den 5. Gesamtrang.

Freud und Leid Lagen an diesem Wochenende sowieso sehr nahe beisammen, dies bekamen einige Piloten zu

Spüren, den wohl Spektakulärsten Ausritt an diesem Wochenende hatten Sylvain Fivaz und Beifahrerin Radia Douioui im Clio R3 bei einer Kuppe kamen sie Viel zu Schnell drauflos, flogen viel zu weit und landeten schlussendlich in der Leitplanke was schlussendlich noch zu einem Überschlag führte und die Wertungsprüfung Neutralisiert werden musste.

Es gab auch unter den Teilnehmern eine Recht hohe Ausfallquote, da die Defekthexe bei einigen Favoriten auch zuschlug. Das Teilnehmerfeld war am Schluss Recht Ausgedünnt.

Die Letzte Wertungsprüfung Bex - Lavey 2 zeigte sich Wettertechnisch sehr spannend, da ein Gewitter angekündigt war. die Historischen Kamen mehr oder 

weniger noch Trocken über die Bühne und auch die ersten 6 Konkurrenten der Modernen konnten noch Trocken ins Zeil Fahren.

Vor dem Regen war auch eine Spezielle Lichtstimmung  die an einen Weltuntergang erinnerte.

Bei den Historischen gewann der Luxembourger Christian Kelders auf einem Porsche 911 vor Pascal Bachmann im Ford Escort MK2 und Guy Troillet der ebenfalls mit einem Porsche 911 unterwegs war.

 

Weitere infos sind in der Rangliste zu entnehmen.

Rangliste VHC und Mordern
Rangliste VHC und Mordern
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Slalom Bière 2017

Bereits zum 52. mal fand der Slalom in Bière statt.

Petrus zeigte sich von seiner Freundlichen Seite und bescherte allen Teilnehmern ein mildes Frühlingswochenende in der Gegend des Lac Leman.

Jean Marc Salomon durfte sich in seinem Tatuus Formula Master  vor Marcel Maurer im Formel Renault und Philip Egli Im Dallara Formel 3  auf das Siegertreppchen stellen.

Für die grosse Überraschung sorgte  Martin Bürki in seinem 1600er VW Polo, er wurde souverän Tourenwagen Tagessieger. Manuel Santonastaso im Wunderschönen BMW 320 E21 würde zweiter in der Tageswertung der Tourenwagen, dicht gefolgt von Daniel Wittwer im VW Golf.

 

Frederic Neff Realisierte in der Interswiss die Klassenbestzeit plus den Gruppensieg.

Die Veranstaltung ging bis auf wenige Zwischenfälle reibungslos und pünktlich über die Bühne, neu am Sonntag wie in Genf gibt es nun eine Challenge Loc die Vincent Schopfer in einem Mitsubishi Evo IX dominierte.

Weitere infos sind der Rangliste zu entnehmen.

 

Die Nächste Slalom Veranstaltung wird am 10 und 11 Juni in Romont stattfinden, zeitgleich beginnt auch der Auftakt der Schweizer Bergmeisterschaft mit dem Bergrennen in Hemberg.

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Slalom Bure 2017

Die 4.Station in der Schweizer Slalommeisterschaft war im jurassischen Bure nahe Der Französischen Grenze.

Rund 2/3 der Rennstrecke war für alle Fahrer neu, da man aufgrund von Umbauarbeiten der Schweizer Armee der alte Parcours nicht mehr befahrbar war.

Trotzdem ändert sich nichts daran, dass Bure sehr gefährlich ist.

Das Wetter am Sonntag war zunächst Freundlich und wechselte während der E2 zu leichtem Regen, ehe dann bei der Abarth Trofeo Slalom der Himmel seine Schleusen öffnete und es für alle einen Nassen 2. Trainingslauf gab. 

Zunächst ging rund eine halbe Stunde gar nichts, da es Richtige Wasserläufe über die Strecke gab und auch noch Schlamm von den Panzerpisten auf die Strecke spülte. Nach der Zwangspause ging es Weiter, jedoch waren 

einige Unterbrechungen zu Beklagen.

Der Nachmittag Zeigte sich zunehmend Freundlich, fast schon sommerlich warm und somit konnte man trocken in die Rennläufe starten.

Tagessieger wurde Yves Hängärtner mit seinem Tatuus Formula Master vor Lokalmatador Jean Marc Salomon ebenfalls Formula Master  und Marcel Maurer.

Philip Egli hatte im ersten Rennlauf Pech und kam von der Strecke ab, sodass ein Start im 2. Rennlauf nicht mehr möglich war.

Bei den Tourenwagen gab es einmal mehr eine Überraschung, den Tagessieg holte Daniel Kammer im Honda Civic Type R vor Daniel Wittwer der seinen VW Golf 1 stets beherzt und Spektakulär bewegt, aber auch Martin Bürki war mit seinem 1600er VW Polo noch in Schlagdistanz. 

Jeremy Noirat der vom VW Golf auf einen Trackking Wechselte zeigte Wieviel Potential in dem kleinen an die DTM Errinnernden steckt, der 1000ccm Motor hinderte ihn nicht auf den 4. Gesamtrang zu Fahren.

Andreas Lanz fuhr an seinem Geburtstag die Bestzeit in der IS Trophy und konnte mit seinem Toyota Corolla AE86 einen Sieg Verbuchen.

Roman Marty im Opel Kadett C fuhr die 2. Beste IS zeit und knapp dahinter war auch Stephan Burri im VW Polo anzutreffen.

Schon nächstes Wochenende geht es in Biere weiter...

 

Weitere Infos Siehe Rangliste.

 

 

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Slalom Saanen 2017

Der 42. Slalom in Saanen Startete zunächst mit milden Temperaturen und Sonnenschein, obwohl die Piste auf dem Flugplatz bei den Loc Klassen am Morgen früh noch nass war und diese Nach und Nach abtrocknete.

Bei den Akteuren der Schweizer Slalom Meisterschaft konnten immerhin alle Teilnehmer mehr oder weniger einen Lauf im Trockenen absolvieren. Bei der Gruppe E1 und den Formelwagen ging es dann schnell, von milden Temperaturen und blauem Himmel  wechselte es innert 10 min zu Bedeckt und regnerisch.

Beim 3. Lauf zur Schweizer Slalommeisterschaft gab es auch gleich mit Marcel Maurer  mit seinem Tatuus Formel Renault den 3. Tagessieger. Philip Egli wurde mit seinem Dallara Formel 3 zweiter und Yves Hängärtner komplettierte das Podest.

Martin Bürki aus Rubigen war mit seinem BMW E33 der schnellste Tourenwagen Pilot knapp vor Daniel Kammer im Honda Civic und Daniel Wittwer im VW Golf.

Martin Bürki mit dem 1600er VW Polo war auch in Schlagdistanz.

Was aber umso Mehr erstaunt, die eher unscheinbaren Opel Corsa OPC waren bei diesen widrigen Bedingungen auch recht weit vorne, in den Top 10 des Tages waren gleich 3 dieser Autos der OPC Challenge Vertreten, Bevor mit Albin Mächler ein weiteres E1 Auto auf dem 11. Gesamtrang erscheint.

Beat Wyssen war mit seinem Fiat Abarth R3T der schnellste der Abarth Trofeo Slalom vor Sylvain Burkhalter und Sascha Maurer.

Weitere Infos sind der Rangliste zu Entnehmen.

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Autorenntage Frauenfeld 2017

An den Autorenntagen Frauenfeld gastierte zum 2. Mal in der Saison 2017 die Schweizer Slalommeisterschaft. 

Für die Zuschauer wurde auch Einiges geboten auch ein Attraktives Rahmenprogramm, das aber aus Zeitlichen gründen am Sonntag Nachmittag gestrichen wurde. Bereits der 1. Trainingslauf Startete mit einer grossen Verzögerung. Antony Picard einer der Favoriten um den Tourenwagentagessieg lädierte seinen Mitsubishi Lancer Evo 10 so stark, dass es eine Grössere Bergungsaktion gab. Somit waren schon 45min Rückstand im Zeitplan vorprogramiert. Die Jedoch bis zur Mittagspause wieder aufgeholt wurden.
Nach Yves Hängärtner in Interlaken durfte in Frauenfeld Philip Egli im Dallara Formel 3 zuoberst auf dem Podest stehen, vor Marcel Maurer im Tatuus Formel Renault und Joel Burgermeister im Trackking RC01.

Der Tagessieg bei den Tourenwagen ging an Jürg Beiner im Lancia Delta S4 der von Bruno Ianniello Gewartet wird, vor Danny Krieg im Porsche GT3 und Daniel Wittwer im VW Golf 1.
Beim Renault Classic Cup Konnte sich wie in Hockenheim Denis Wolf zuoberst aufs Treppchen stellen. Rene Schnidrig wurde in seinem auffällig gelb leuchtenden Clio zweiter und Ralf Henggeler wurde Dritter.

 

Weitere Infos sind aus der Rangliste zu entnehmen.

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B o s c h - H o c k e n h e i m - H i s t o r i c


Criterium Jurassien 2017

Der 2. Lauf zur Schweizer Rallye Meisterschaft fand wie gewohnt im Kanton Jura Statt. 
Die Rallye mit Tradition fand schon zum 40. Mal Statt und zählt zu einer der schönsten im Kalender.

Es gab jedoch einige Änderungen, so war der Servicepark nicht wie gewohnt in Délemont sondern im malerischen Dörfchen Saignelegier, Ebenso wurde auf den Rundkurs im Industriegebiet von Dèlemont verzichtet. Ganze 40 Fahrzeuge von Slowly Sideways waren an der 40. Auflage des Criterium Jurassien Am Start und sorgten mit ihren Showeinlagen für gute Stimmung unter den Zuschauern. 4. Historische Fahrzeuge und 68. Moderne Rallyefahrzeuge rundeten die Rallye ab. An der Spitze der Modernen Rallyefahrzeuge gewann Sebastien Carron mit Beifahrer Jerome Degout vor Ivan Ballinari und Paolo Pianca beide Ford Fiesta R5. Das Podest Rundete Nicolas Althaus mit dem Beifahrer Alain Ioset ab.

 

Bei den Historischen Fahrzeugen Gewann Eddy Berrard  souverän mit seinem BMW M3 vor Alain Roethlisberger im Ford Escort und Arnaud Biaggi im Opel Kadett C Gruppe 2.

Lokalmatador Steeves Schneeberger lies die Technik seines von GTO Evolution Präparieten Ford Escort MK2 im Stich.

In der Junior Rallye Meisterschaft entbrannte ein Spanneneder Kampf zwischen dem Walliser Nicolas Lattion und dem Tessiner Niki Bühler. 

Nach gesamt 13 Wertungsprüfungen Betrug die differenz der Beiden Peugeot 208 Piloten lediglich 21 Sekunden zugunsten von Lattion. das Podest Rundete Jonathan Michellod ebenfalls Peugeot 208 R2 ab.

Thomas Schmid Gewann die R1 Wertung in seinem Renault Twingo deutlich vor Sacha Althaus Im Citroen DS3.

Leider gab es auch einen Gröberen Abflug bei den Junioren zu Beklagen. Yoan Loeffler und Sein Beifahrer David Rappaz kamen bei der 8. Wertungsprüfung von der Strecke ab und wurden mit der Rega nach Bern geflogen.  In diesem Sinne Gute Besserung an die Beiden.

 

Weitere Resultate sind Unten bei den Ranglisten zu entnehmen.

Rangliste VHC
Rangliste VHC
Rangliste Modern
Rangliste Modern

1. April Autorennen Race-Inn Roggwil

Nach 4 Jahren Pause findet das legendäre 1. April Autorennen auf der Indoor Kartbahn in Roggwil wieder Statt.

Aus einem Aprilscherz wurde wirklichkeit und daraus entstand eine Inoffizielle Saisoneröffnung.

Von Historischen Rennwagn bis zu aktuellen Bergrennboliden war alles dabei.

Auch ein Ehemaliger Tourenwagenweltmeister namens Rob Huff liess es sich nicht nehmen einmal Mit einem Speziellen Fahrzeug Mitzumachen.

Aber auch Nationale Fahrer wie Bruno Ianniello in seinem Lancia Delta S4, Reto Meisel mit dem DTM Mercedes oder auch Marcel Steiner Mit dem Osella FA30 oder dem Martini MK77 waren immer gern

gesehene Gäste. Wir von Race-actionswitzerland sind natürlich wieder mit dabei und hoffen auf Spannende Kämpfe gegen die Uhr am 1. April in Roggwil.

Falls interesse besteht selber mit seinem eigenen Rennfahrzeug Teilzunehmen, Bitte Fotos und daten des Fahrzeuges an  info@race-inn.ch zu schicken oder direkt vor Ort Vorbeischauen.


Rennsport Schweiz Jahresbuch 2016

Bereits zum 33. Mal erscheint das Beliebte Jahresbuch Rennsport Schweiz pünktlich zur Weihnachtszeit im Handel.

 

Es sind wieder Ausfühliche Kapitel über Bergrennen, Slalom, Rallye und die Markenpokale der Nationalen Meisterschaften vertreten, aber auch Kapitel über Schweizer die International für grosse Motorsporterfolge Sorgten.

 

Das Buch ist über den Aktiv Verlag in Stans für FR 65.- erhältlich und beinhaltet über 700 Fotos auf 392 Seiten.

Rennsport Schweiz, das ideale Weihnachtsgeschenk für jeden Motorsportfan, oder auch um die Saison 2016 in der Langen Winterpause nochmals Revue Passieren zu lassen.


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