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Slalom Ambri 2017

Der Slalom in Ambri war bereits leider der Letzte Slalom vor der Winterpause und einmal mehr von der Equipe Bernoise super organisiert worden.
Das Wetter zeigte sich Am Samstag bei der Loc Veranstaltung wie auch am Sonntag kühl aber recht Freundlich. In der Nacht auf Sonntag gab es jedoch einen kleinen Schauer, der aber nicht weiter schlimm war.
Wie in Romont war auch Philip Egli in seinem Dallara F394 der Tagessieger vor Marcel Maurer im Tatuus Formel Renault und Jean-Marc Salomon im moderneren Tatuus Formel Master.
Der Amtierende Slalommeister Martin Bürki konnte 

mit seinem VW Polo erneut den Tagessieg bei den Tourenwagen feiern, vor Danny Krieg im Porsche 997 Cup und Albin Mächler im BMW M2.
Der Renault Classic Cup hatte in Ambri auch das letzte Rennen der Saison. Einmal mehr war Denis Wolf zuoberst auf dem Siegerpodest vor Philipp Krebs, der das erste mal in einem Clio III unterwegs war und Meverick Gerber im Clio II.
Die Wohl Spannendste Ausgangslage war wohl Definitiv in der Interswiss-Trophy, wo gleich 4 Fahrer noch Chancen auf den Titel gehabt haben: Roman Marty im Opel Kadett C , Stephan Burri im VW Polo,
Frederic Neff im Porsche 996 Cup und Jürg Ochsner im

Opel Kadett C. In der Endabrechnung des Klassements gewann Roman Marty knappe 5 Punkte vor Stephan Burri, der nur einen Zähler mehr wie Jürg Ochsner aufweisen konnte. Nur einen halben Punkt dahinter reihte sich der Amtierende Berg- Schweizermeister Frederic Neff ein.

 

Weitere Infos siehe Rangliste...

Nächstes Event Rallye International du Valais

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Slalom Drognens 2017

Der Slalom auf dem Waffenplatz in Drognens nahe Romont findet jedes Jahr 2 mal statt. Der Parcours bleibt identisch und auch die zu Passierenden Tore bleiben gleich, nur ändert sich der Organisator und die Jahreszeit.

Während im Sommer eine Terminüberschneidung mit dem Bergrennen in Hemberg nicht zu verhindern war, war im Herbst ein interessantes Teilnehmerfeld zu sehen, so wurde einmal mehr Motorsport auf Höchstem Niveau auf Schweizer Boden geboten.
Das Wetter zeigte sich am morgen noch eher kühl, nass und neblig aber sobald der Nebel verschwunden war zeigte sich die Sonne bei angenehmen 20 grad und 

man konnte einen herrlichen Herbsttag geniessen.
Bereits im Training gab es einige Ausfälle Technischen Ursprungs und auch gut ca eine Std Rückstand, da der Veranstalter aber recht flexibel war aufgrund der Teilnehmerzahl wurde der 2. Trainingslauf der Rennwagen nach der Mittagspause um ca 13h15 gestartet.
Wie im Training gab es auch bei den Rennläufen Unterbrechungen und die Strecke wurde mit Motoren und Getriebeöl verschmutzt. 
Nichtsdestotrotz fanden alle Fahrer die gleichen Bedingungen vor.
Tagessieger wurde Philip Egli mit seinem Dallara F394  

vor Jean Marc Salomon im moderneren Tatuus Formula Master und Didier Planchamp im Tatuus Formel Renault. An Martin Bürki ging auch diesesmal bei den Tourenwagen kein weg vorbei, somit wurde er Tagessieger in seinem MB Polo vor Rene Köchli im Honda Civic und Manuel Santonastaso im Wunderschönen BMW 320 E21.
Publikumsliebling war wohl mit Abstand Laurent Metral im Ford Escort Cosworth in der WRC Kriegsbemalung.

Weitere Infos siehe Rangliste.
Saisonfinale am 7. - 8. Okt 2017 Flugplatz Ambri

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Eggberg Klassik 2017

Ursprünglich war der besuch der Eggberg Klassik in Bad Säckingen nahe der Schweizer Grenze gar nicht geplant, da auch noch eine andere Gleichmässigkeitsprüfung für Historische Fahrzeuge war, jedoch kann man auf  Stau und Kollonenfahren vor dem Ziel getrost verzichten. 
Dank der Sozialen Medien hat man schnell einen überblick was sonst noch so läuft in der Motorsportszene und somit konnte man auch davon Nutzen machen und herrlichen Herbsttag erleben bei angenehmen Temperaturen und dem kleinen aber feinen Duft von ungefilterten Abgasen der Historischen Strassen und Rennfahrzeuge.

Fahrzeugtechnisch hatte es für jeden was dabei, Von der berühmten Alpine A110 bis zum Trabant 601.

Aber auch Fredy Amweg war mit seinem Eigenbau Formel 2 mit am Start.

Natürlich waren auch weitere Fahrzeuge aus allen Epochen der Automobilgeschichte mit Dabei, aber das wohl eindrücklichste Fahrzeug war dieses mal weder ein Tourenwagen oder F3000 sondern ein rund 800PS Starker Gaggernau Rolls den Louis Frey beherzt den Berg hochjagte.
Da diese Veranstaltung auf Gleichmässigkeit geht, gewinnt nicht der schnellste Fahrer, sondern der der in den 3 Wertungsläufen die kleinste differenz zur sollzeit hat.

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Course de Cote Chatel St Denis - Les Paccots 2017

Die 37. Auflage des Bergrennens Chatel St Denis Les Paccots ging am 16. - 17. September über die Bühne und war zugleich auch der Finallauf der Schweizer Bergmeisterschaft im Jahr 2017. Das Wetter zeigte sich im ersten Trainingslauf noch Freundlich, nacher wechselten sich Sonne und Regen regelmässig ab und machten die verbleibenden Trainings und Rennläufe zur Reifenlotterie für alle Fahrer.
Aufgrund der Wetterlage gab es einige Überraschungen im Gesamtklassement, so gewann Joel Grand im Tatuus Formula Master vor Romeo Nüssli im Ford Escort Cosworth und Thomas Kessler im Mitsubishi Lancer Evo VIII.

Für einmal gewann nicht Eric Berguerand mit seinem beeindruckenden Lola FA99, aufgrund der falschen Reifenwahl musste Er sich diesesmal mit dem 2. Platz bei den Rennsportwagen begnügen vor Sandro Nüssli der auf dem 3. Platz bei den Rennsportwagen sichern konnte.
Die Tourenwagenwertung gewann Romeo Nüssli im spektakulären Ford Escort RS Cosworth vor Thomas Kessler im Mitsubishi Lancer Evo VIII und dem neuen Schweizermeister der Tourenwagen Frederic Neff.
Das unmögliche möglich machte Giuliano Piccinato und konnte mit seinem SuperSerie Honda Integra TypeR den Bergpokal trotz einigen Rennen mit halben

Punkten für sich entscheiden. 
Frederic Neff stand schon vor dem Rennen in Les Paccots als Meister fest, da Roger Schnellmann mit seinem Mitsubishi Evo VIII J-Spec nach dem Bergrennen am Gurnigel unter der Woche Forfait geben musste.
Leider wurde der dritte Rennlauf aufgrund der sich verschlechternden Witterungslage abgesagt.
Aufgrund der wenigen Teilnehmer und der sehr speditiven Organisation konnten alle Fahrer man seit Samstag Mittag 5 Triainingsläufe und 2 Rennläufe fahren.


Nach dem Bergrennen Les Paccots finden noch 2 Slaloms statt. Weiter geht es am 1. Okt auf dem Waffenplatz in Drognens, bevor das Saisonfinale in Ambri am Wochenende darauf stattfindet. 

Weitere Infos sind der Rangliste zu entnehmen

Stay Tuned for more....

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Bergrennen am Gurnigel 2017

Die 48. Auflage des Traditonsanlasses vor den Toren Berns fand am 9. - 10. September 2017 Statt. Das Wetter Zeigte sich eher von der bescheidenen Seite über das Rennwochenende. Der Trainingssamstag war Trüb und Nass. Kurz bevor es Losging am Sonntag öffnete Petrus nochmals seine Tore und liess es vor Freude nocheinmal Regnen. Jedoch Dauerte der Regen nicht lange an und man sah schon bald die ersten Blauen Stellen am Himmel. Wie schon so Oft in diesem Jahr begann der Tag Vielversprechend und es war kaum verzug im Abgeänderten Zeitplan. Jedoch sollte man den Tag nicht vor dem Abend loben... Es kam wie es Kommen musste und die ersten Unterbrechungen 

liessen nicht lange auf sich warten, jedoch ist es nicht sehr förderlich wenn vermehrt das Rahmenprogramm bzw die Taxifahrten für Unterbrechungen Verantwortlich sind und die Schweizer Bergmeisterschaft zum eigentlichen Rahmenprogramm wird. Es muss aber auch gesagt werden, dass das Bergrennen am Gurnigel zu einem der schönsten im Rennkalender gehört und in der Geschichte der Bergrennen in der Schweiz bis ins Jahr 1910 zurückzuverfolgen ist.
Den Freiwilligen Helfern, Funktionären Streckenposten und auch Zuschauer die so lange bei jedem Wetter ausharren ist ein grosses dankeschön auszusprechen.

Kommen wir nun zum Sportlichen Teil...
Eric Berguerand mit seinem Lola FA99 wurde Tagessieger vor Marcel Steiner im LobArt LA01  und Christoph Lampert im Osella PA 2000 Evo.
Marcel Steiner konnte sich mit seinem 2.Gesamtrang auch zum 4. mal die Meisterschaft sichern und sich als Meister Feiern.
Bei den Tourenwagen Gewann Roger Schnellmann mit seinem Mitsubishi Evo VIII J-Spec vor Romeo Nüssli im Ford Escort Cosworth und Simon Wüthrich im VW Golf Turbo.
Im Renault Classic Cup Gewann Philipp Krebs im Clio 2 vor Denis Wolf und Ralph Henggeler beide Clio 3.

Denis Wolf Gewann auch zum Ersten mal den Renault Classic Cup.
Schnellster In der Kategorie Interswiss war einmal mehr Frederic Neff in seinem Porsche 996 GT3 vor Danny Krieg und Bruno Sawatzki die beide auf Porsche 997 GT3 unterwegs sind.
Bei den Junioren konnte Rolf Reding den 4. Sieg nachhause Fahren vor Benjamin Devaud und Lukas Eugster.
Rolf Reding konnte sich auch als erster die Krone des Meisters in der Schweizer Junior Bergmeisterschaft aufsetzen, Auf eine 2. Austragung dieser Meisterschaft ist in Sicht und wird sicher grossen anklang Finden.

Herzlichen Glückwunsch an alle Fahrer die am Gurnigel den Meistertitel holen konnten.

Im Bergpokal und in der Schweizermeisterschaft der Tourenwagen wird die Entscheidung erst am 16. - 17. September am Bergrennen in Chatel St Denis - Les Paccots fallen.

Die Rangliste und auch Weitere Bilder werden in Kürze hier aufgeschaltet.

Stay Tuned...

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BERG1706_2017-09-10_Bergrennen_Gurnigel_
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Bergrennen Oberhallau 2017

Am Bergrennen in Oberhallau erregnete sich leider ein Tragischer Unfall. Wir von Race-actionswitzerland sind fassungslos und traurig, dass ein Fahrer bei der Ausübung seiner Leidenschaft leider verstorben ist. Unser Beileid  und viel Kraft geht an die Angehörigen, Freunde und Bekannte.

Aufgrund dieses Ereignisses und aus Rücksicht gegenüber den Angehörigen des Verstorbenen werden wir kein Bild und Videomaterial von Oberhallau Veröffentlichen.

Besten Dank für Ihr Verständnis


Course de Cote St Ursanne Les Rangiers 2017

Bei der 74. Auflage des Bergrennens St Ursanne - Les Rangiers brauchte man über beide Tage nur eines: Geduld, und zwar viel Geduld, wer aber bis zum Schluss geblieben ist, wurde mit einer grandiosen Show im Kampf um die Bergeuropameisterschaft belohnt, Christian Merli aus Italien auf einem Osella FA30 und sein Landsmann Simone Faggioli im Norma M20 führen in einer Komplett eigenen Liga.
Faggioli hat sich den Tagessieg in der Addition beider Laufzeiten 1:41:597 und 1:41:722 Total 3:29:319 und Christian Merli holt sich den Streckenrekord im 2 Rennlauf, den er Abends um ca 20 Uhr beendete, mit den Zeiten von 1:42:392 und 1:41:530 Total 3:23:922.

Beide Piloten erzielten einen Schnitt von über 183,7 km/h auf der 5180m langen Bergrennstrecke von St Ursanne nach Les Rangiers.

Dieses Jahr hatte der Veranstalter den Zeitplan nicht einhalten können, da es Viele Unterbrüche gab, Insgesamt am Rennsonntag deren 14.
Jedoch Setzte der Veranstalter alles daran, dass jeder die Ausgeschriebenen 5 Läufe Fahren kann, auch wenn der Zeitplan nicht mehr Aussagekräftig war, daher ein grosses Lob an die Streckenposten und den Bautrupp.


Kommen wir nun zur CH Wertung, bei den Tourenwagen setzte sich diesmal ganz deutlich Reto Meisel mit seinem Mercedes SLK340 durch vor Roger Schnellmann im Mitsubishi Evo VIII und dem Porsche Pilot Nicolas Werver, der in ST Ursanne mit einen neuen Porsche GT2 am Start war.
In der Interswiss geht nichts an Frederic Neff mit seinem Porsche GT3 vorbei, über alle Hubramklassen folgt dem Titelanwärter im Jahr 2017 Josef Koch im Opel Kadett C 16V und Roman Marty der ebenfalls mit einem Opel Kadett C 16V unterwegs war.
Bei den Rennwagen konnte sich Marcel Steiner im LobArt LA01 als Bester Schweizer zuoberst auf das 

Treppchen stellen, vor Simon Hugentobler im Reynard 97D und Joel Grand im Tatuus Formula Master.

Christian Balmer verzichtete auf den Start im 2. Rennlauf.
Im Renault Classic Cup gab es diesmal eine kleine Überraschung, Ralph Henggeler konnte sich gegen Denis Wolf und Philipp Krebs  durchsetzen.

 

Weitere infos bei der Beiliegenden Rangliste.

 

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Weekend 12.8 - 13.8 2017

Ursprünglich war das Wochenende vom 12.8 - 13.8 2017 als Rennfrei geplant, wie es aber Zufälle so wollen und auch einige Telefone später, stand Fest am Samstag Abend wird mal eine ganz spezielle Motorsportveranstaltung Besucht, die Knuttwiler Powerdays unweit des bekannten Bergrennen Reitnau.
Eines Vorab, so ein Gewaltiges Volksfest wie da gab es selten an einem Bergrennen. Man kann auch getrost sagen es ist die Ideale Veranstaltung für Umweltaktivisten und "Grüne" ;-). Traktorpulling ist eine andere Liga, die pure Kraft von mehreren Tausend PS mit einem Bremswagen der die PS-Monster abbremst und sie an ihre grenzen Treibt ist unvergleichlich. Ziel ist es den Bremswagen 100m weit zu Ziehen ohne Steckenzubleiben.. Vom V8 Motor über Dieselmotoren, Turbienen und sogar Motoren von 2. Weltkriegsbombern

gab es für jeden etwas.
Den Tag durch waren auch Standartklassen und normale leicht modifizierte Traktoren am Start.

Die Stimmung unter den Zuschauern war grandios und der Zuschaueraufmarsch war gewaltig, mit Mühe und Not konnte man sich einen Tribühnenplatz nach langem suchen ergattern.

 

Es wird auf Jeden Fall nicht das letzte mal sein dass Raceactionswitzerland an einer solchen Veranstaltung war.

Am Sonntag ging es nach Lignieres wo zum 2. Mal die Federal Tires King of Europe in der Schweiz halt machte. Für Freunde Japanischer Autos der Ideale Treffpunkt. Bei den Driftfahrzeugen Reichte die Palette vom Nissan Skyline über Verschiedene Nissan Modelle des Typs Silvia, Toyota AE86, Bis hin zu Exoten von BMW 635 CSI oder auch ein BMW Cabrio, auch hier bekam man einiges geboten. Die Absoluten Stars am Wochenende waren Johannes und Elias Houtondji auch bekannt als Redbull Drift Brothers. Sieger der Herzen war jedoch der Berner Benno Frieden, der mit seinem Driftstil die Zuschauer begeisterte, nicht einmal eine Kaputte Hinterachse konnte ihn vom Driften mit seinem Rund 500 PS starken BMW E36 abhalten, er gewann sogar das Battle gegen Johannes Houtondji, der aufgrund eines Fahrfehlers beim ersten Battle 0 Pkt holte.

Die Schweizer Drifter waren auch allesamt sehr Motiviert, alles aus ihren Driftwagen zu holen, so gewann die gesamtwertung in der Schweiz auch ein Schweizer.

Nicolas Maunoir gewann in seinem Nissan Silvia S15 mit einem V8 Kompressor Aggregat von Ford die Gesamtwertung vor dem Italienern Manuel Vacca im Nissan S13 mit einem BMW M50 Motor.

Next Event Course de Cote St Ursanne - Les Rangiers 

 


1. August Wochenende

Für viele gab es vom 29. Juli bis zum 2. August ein verlängertes Wochenende. Anstatt uns nur mit Feuerwerk in die Luft jagen zu begnügen, nutzen wir die Gelegenheit und waren bei Testfahrten mittendrin statt nur dabei.

Am 29. Juli war der Subaru Impreza HP3 von Remo Züblin anlässlich eines Tuningtreffens, dessen Name hier aus verschiedenen gründen nicht erwähnt wird in Roggwil unterwegs.
Der Tag zeigte sich sehr Freundlich und sehr Sonnig.
Da Remo auch Taxifahrten anbot lassten wir uns die Gelegenheit nicht nehmen um auch einmal auf dem Beifahrersitz Platz zu nehmen. Danke nochmals für 

dieses unvergessliche Erlebnis.

Der ausgesteckte Slalomkurs war bis auf 2 Ausnahmen sehr Flüssig ausgesteckt und es Machte sichtlich Spass zuzuschauen wie sich die Leistung des Subarus entfaltete, so war es auch kein Wunder dass die Schnellste Zeit des Tages am ende Rausschaute.

Auch Race-action hatte ein neues Spielzeug Dabei, eine 360 grad Kamera, die in Roggwil ihren Ersten Einsatz unter Rennbedingungen hatte. Der Test verlief Recht zuversichtlich, jedoch stellte sich heraus dass die Bearbeitung der Videos um einiges schwieriger gestaltete als Angenommen.

Am Nationalfeiertag den 1. August ging es dann mit Fauler-Racing ins benachbarte Frankreich, genauer gesagt nach Anneau du Rhin bei Biltzheim.
Das Wetter war auch Hochsommerlich warm, jedoch auch Leicht Gewitterhaft. 

In Anneau du Rhin stand ein Funktionstest vor dem wohl Schnellsten und wohl Legendärsten Bergrennen in Europa statt.

Das Bergrennen In ST Ursanne nach Les Rangiers ist nicht nur das Längste Bergrennen in der Schweiz, die Strecke ist auch mit einer Durschschnittsgeschwindigkeit  von über 180 Km/h die schnellste im Kallender der Berg Europameisterschaft.

Der Trackking RC01 der vom Französischen Rennwagenhersteller Bourgeon Concept ähnelt einem DTM Rennwagen, wird jedoch mit einem Motorradmotor Angetrieben. Durch das geringe gewicht und das Sequentielle Getriebe wird dieser Kleine Bolide  bei Bergrennen und Slaloms immer sehr schnell und sehr erfolgreich bewegt.


Nach dem Zuversichtlichen Test der 360 grad Kamera vom Samstag in Roggwi war die auch in Anneau du Rhin mit dabei. Nachdem die Kamera Ordnungsgemäss nach ASS Reglement Befestigt wurde, ging es auf die reise um den 3km Langen Rundkurs. Nach 5 Runden 

kam der Trackking jedoch ohne betonung OHNE die Kamera zurück. 13 200 Umdrehungen in der Minute und die Permanete Rennstrecke waren Zuviel Für die Kamera, durch die Vibrationen löste sie sich und fiel zunächst in das Cockpit und später dann durch eine Öffnung beim Vorderen Radkasten aus dem Auto.

Später wurde die Kamera in 5 Einzelteilen  in einer Kurve gefunden.

Trotz dem Verlust einer Kamera, war der Testtag in Anneau du Rhin ein Voller erfolg.

Next Event: Bergrennen ST Ursanne Les Rangiers

                              19. - 20. August 2017

 

 

"A BAD DAY ON THE RACETRACK BEATS A GOOD DAY AT WORK"

Bilder VSZ Roggwil:

Bilder Anneau Du Rhin:


42e Course de Cote Ayent-Anzère 2017

Für viele ist das Bergrennen in Anzère das Rennen mit der weitesten Anreise. Da das Rennen in den Sommerferien stattfindet, machen auch einige einen Teil ihrer Ferien im Touristenort oberhalb von Sion.

Der Trainingstag zeigte auch dass die Strecke nicht einfach zu Fahren ist, es gab über die 3 Geplanten Trainingsläufe viele Unterbrechungen, sodass die Fahrer der E2 ihren dritten Trainingslauf, wie schon fast in den letzten Jahren zur Tradition geworden erst am Sonntag morgen absolvierten.

Das Wetter zeigte sich wie zu erwarten in der Sonnenstube der Schweiz Freundlich und Trocken, jedoch regnete es in der Nacht von Samstag auf Sonntag doch recht heftig, jedoch zu beginn der Rennläufe war die Ideallinie bereits am Abtrocknen. Auch der Renntag blieb nicht vor Unterbrechungen Verschont.

Um 19 Uhr Passierte der letzte Rennwagen die Ziellinie.

Marcel Steiner mit seinem LobArt LA 01 sicherte sich den 2. Tagessieg der Saison vor Eric Berguerand im Lola FA99 und zur grossen Überraschung aller Robin Faustini im Reynard 92D.

Es schien so, dass Reto Meisel mit seinem Mercedes SLK340 in Anzère von Technischen Problemen für einmal verschont blieb, dem war leider nicht so. Roger Schnellmann In seinem Mitsubishi Evo VIII gewann die Tourenwagenwertung vor Frederic Neff im Porsche GT3 Cup und Gerard Nicolas im Ford Escort WRC.

Am Bergrennen in Anzère fand auch der 2. Lauf der Schweizer Junior Bergmeisterschaft die rund um das Team von Hans Schori betreuten Toyota GT86 statt. Lange sah es danach aus dass der in Reitnau Zweitplatzierte Lukas Eugster den spiess in Anzère umdrehen könnte

Sprichwörtlich auf der Zielgeraden im Letzten Lauf konnte sich Rolf Reding mit seiner beherzten Fahrweise gegen Lukas Eugster durchsetzen. Das Podium komplettierte Benjamin Devaud.

 

Weitere Infos sind aus der Rangliste zu entnehmen.

 

Nächstes Bergrennen 19.- 20. August Bergrennen St Ursanne - Les Rangiers

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Bergrennen Reitnau 2017

Das 2. Bergrennen der Saison 2017 fand in Reitnau statt, wo auch zum ersten Mal die Akteure der Junior Bergmeisterschaft von Hans Schori mit ihren Identischen Toyota GT86 Race am Start waren.

Das Wetter zeigte sich 2017 eher bescheiden. In der Nacht auf Sonntag öffnete Petrus seine schleusen, und es begann leicht zu regnen. gegen 7 uhr morgens, bei leichtem Nieselregen ging es dann Pünktlich zu den Trainingsläufen der Rennfelder los. 
Die Trainingsläufe gingen mehr oder weniger Reibungslos über die Bühne, bis auf ein paar kleinere Zwischenfälle, sodass mit etwa 15 min Vorsprung im Zeitplan der traditonelle Gottesdienst an der Rennstrecke beginnen konnte. Pünktlich wurde nach dem Gottesdienst zu den Rennläufen gestartet, jedoch gab es auch einen Wetterumschwung und die 1.6 km lange

Rennstrecke Trocknete recht schnell ab, jedoch war es in Der Waldpassage kurz vor dem Ziel immernoch sehr feucht. Es gab einige Zwischenfälle im ersten Rennlauf die zu einer kleineren Verzögerung geführt hat. 
Bei den Rennwagen war bis dahin Eric Berguerand mit seinem Lola FA99 vor Marcel Steiner im LobArt LA01 und Simon Hugentobler im Reynard 97 D am schnellsten.

Bei den Tourenwagen stand diesmal kein E1 PS Monster zu oberst, sondern der Porsche GT3 von Frederic Neff, der aber von einer fast Trockenen Strecke profitierte. Dahinter war Romeo Nüssli im Ford Escort Cosworth und Roger Schnellmann im Mitsubishi EVO VIII nur ein tausendstel ausseinader. Im Renault Classic Cup gewann in Reitnau Philipp Krebs im Clio 2 Vor Denis Wolf und Daniel Borer im Clio 3. Mit Hochspannung schauten auch alle auf die Schützlinge der Swiss Race Academy.

gleich 3 von 8 Teilnehmern waren innerhalb einer Sekunde, am schnellsten bewältigte Rolf Reding den fordernden 1,6 km langen Parcours vor Lukas Eugster und Benjamin Devaud. Dicht dahinter fand sich auch Mario Koch auf dem 4. Platz ein. Der 2 Rennlauf schien alles zu entscheiden, jedoch kam es leider nicht soweit, weil ein Fahrer einen gröberen Abflug hatte un er mit der Rega ins Spital geflogen werden musste.

Aus Sicherheitsgründen wurde das Rennen nach dem 1 Rennlauf abgebrochen.


Race-actionswitzerland wünscht dem verunfallten Fahrer alles gute und eine rasche gensung.

 

 

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- 90 Jahre Nürburgring -


Slalom Chamblon 2017

Der Slalom auf dem Kasernengelände von Chamblon fand dieses Jahr zum 35. mal statt.

Über das ganze Wochenende herrschte herrliches Hochsommerwetter mit Temperaturen um und über 30 grad.

Die Hitzewelle sorgte am Samstag bei der Loc Veranstaltung für einige Verzögerungen.

Der Rennsonntag begann noch recht wolkig und mit angenehmen Temperatur, im Verlauf des Morgens verzogen sich dann die Wolken und die Sonne strahlte eine positive Stimmung auf alle beteiligten :P.

Philip Egli im Dallara F3  durfte sich beim 6. Slalomrennen der Saison vor Marcel Maurer  und Didier Planchamp beide Tatuus Formel Renault zuoberst auf 

dem Podest blicken lassen. An Martin Bürki mit seinem MB Polo führte auch in Chamblon kein weg vorbei, so gewann Er die Tageswertung der Tourenwagen mit 1.4 Sekunden Vorsprung vor Danny Krieg in einem Porsche 997 GT3 Cup und Albin Mächler im BMW M2.

Manuel Santonastaso war in Chamblon wieder mit seinem Schwarzen BMW 320 E21 am Start und gewann in der E1 Bis 2000ccm.

Stephan Burri konnte im VW Polo den Klassensieg und hinter Danny Krieg die zweitschnellste Interswiss - Trophy zeit realisieren und steht auch im Klassement der IS- Trophy nur 7 zähler hinter dem Führenden Jürg Ochsner im Opel Kadett C.

 

Weitere Infos sind aus der Rangliste zu entnehmen.

 

Der nächste Slalom ist am 9. Juli in Genf auf dem Palexpo Gelände.

 

 

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Bergrennen Hemberg 2017

Die 6. Austragung der Neuauflage des Bergrennens in Hemberg 2017 wurde am Samstag durch einen Spektakulären Unfall von ex TopGear Star Richard Hammond berühmt. Race-actionSwitzerland wird aber nicht weiter darauf eingehen, da dies im Showprogramm passierte.

Bei Herrlichem Sommerwetter ging das 6. Bergrennen Hemberg über die Bühne, am Renntag zeigte sich nicht eine Quellwolke über dem Himmel von Hemberg.

Es gab auch einige Überraschungen, mit denen man nicht gerechnet hat, so wurde nicht wie im Vorjahr Eric Berguerand mit seinem Lola FA 99 Tagessieger ,sondern Marcel Steiner im LobArt LA01 vor Eric Berguerand und Simon Hugentobler im Reynard 97 D.

Roger Schnellmann im Mitsubishi Evo VIII gewann die Tourenwagenwertung souverän vor Romeo Nüssli im Ford Escort RS Cosworth und Simon Wüthrich im VW Golf 2 Turbo. Reto Meisel setzte zwar im ersten Rennlauf die schnellste zeit, jedoch ging der Motor des SLK 340 im 2. und 3. Wertungslauf auf der Strecke in den Notlauf, dadurch konnte man leider keine schnellen Zeiten mehr erwarten. Noch schlimmer Erwischte es Meisels Herausforderer Ronnie Bratschi, der nach knapp 20 Sekunden fahrzeit mit seinem Mitsubishi Lancer Evo VIII Egmo aufgrund einer Defekten Kardanwelle in die als Streckensicherung eher Suboptimalen  Baumstämme flog, schon nach dem 1. Trainingslauf die Heimreise antreten konnte.

Frederic Neff konnte mit seinem Porsche 996 GT3 die Schnellste zeit in der IS Trophy Realisieren vor Bruno Sawatzki 

und Danny Krieg, die Ebenfalls mit der Marke Porsche unterwegs waren.

Roman Marty  im Opel Kadett C gewann die Klasse bis 2500ccm Hubraum vor Urs Banz im Opel Ascona und Albert Dobler im Jägermeister BMW M3 DTM.

Jürg Ochsner und Thomas Frei mit ihren Opel Kadett C lieferten  sich ein Spannendes duell in der 2 Liter klasse, dass Ochsner für sich entschied.

Die 1600er klasse gewann Werner Rohr im Toyota AE86 vor Stephan Burri im VW Polo und Andreas Lanz im Toyota AE86. 

Hansueli Mathys konnte sich auch seit längerem wieder einmal vor Stefan Schöpfer im Audi 50 aufs Treppchen 

stellen. Denis Wolf gewann den Renault Classic Cup vor Ralf Henggeler und Philip Krebs. 

 

 

Für Weitere Resultate steht die Rangliste zum Download zur Verfügung.

 

Am 2. Juli geht es Am Bergrennen in Reitnau nahe Sursee weiter in der Schweizer Bergmeisterschaft.

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Rallye du Chablais 2017

Sebastien Loeb  und Severine Loeb dominierten mit Ihrem Peugeot 208 R5 die Rallye du Chablais  34,5 Sekunden vor Sebastien Carron und Vincent Landais im Ford Fiesta R5 und Ivan Ballinari und Paolo Pianca, die Ebenfalls mit einem Ford Fiesta R5 unterwegs waren.

Der Belgier Pieter Tsjoen pilotierte seinen Ford Fiesta R5 auf gesamtrang 4. Olliver Gillet war bei den Modernen der einzig verbliebene vertreter der Marke Porsche und galt als absoluter Augen und Ohrenschmaus bei den Zuschauern. Beherzt Pilotierte Er seinen Porsche 997 GT3 auf den 5. Gesamtrang.

Freud und Leid Lagen an diesem Wochenende sowieso sehr nahe beisammen, dies bekamen einige Piloten zu

Spüren, den wohl Spektakulärsten Ausritt an diesem Wochenende hatten Sylvain Fivaz und Beifahrerin Radia Douioui im Clio R3 bei einer Kuppe kamen sie Viel zu Schnell drauflos, flogen viel zu weit und landeten schlussendlich in der Leitplanke was schlussendlich noch zu einem Überschlag führte und die Wertungsprüfung Neutralisiert werden musste.

Es gab auch unter den Teilnehmern eine Recht hohe Ausfallquote, da die Defekthexe bei einigen Favoriten auch zuschlug. Das Teilnehmerfeld war am Schluss Recht Ausgedünnt.

Die Letzte Wertungsprüfung Bex - Lavey 2 zeigte sich Wettertechnisch sehr spannend, da ein Gewitter angekündigt war. die Historischen Kamen mehr oder 

weniger noch Trocken über die Bühne und auch die ersten 6 Konkurrenten der Modernen konnten noch Trocken ins Zeil Fahren.

Vor dem Regen war auch eine Spezielle Lichtstimmung  die an einen Weltuntergang erinnerte.

Bei den Historischen gewann der Luxembourger Christian Kelders auf einem Porsche 911 vor Pascal Bachmann im Ford Escort MK2 und Guy Troillet der ebenfalls mit einem Porsche 911 unterwegs war.

 

Weitere infos sind in der Rangliste zu entnehmen.

Rangliste VHC und Mordern
Rangliste VHC und Mordern
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Slalom Bière 2017

Bereits zum 52. mal fand der Slalom in Bière statt.

Petrus zeigte sich von seiner Freundlichen Seite und bescherte allen Teilnehmern ein mildes Frühlingswochenende in der Gegend des Lac Leman.

Jean Marc Salomon durfte sich in seinem Tatuus Formula Master  vor Marcel Maurer im Formel Renault und Philip Egli Im Dallara Formel 3  auf das Siegertreppchen stellen.

Für die grosse Überraschung sorgte  Martin Bürki in seinem 1600er VW Polo, er wurde souverän Tourenwagen Tagessieger. Manuel Santonastaso im Wunderschönen BMW 320 E21 würde zweiter in der Tageswertung der Tourenwagen, dicht gefolgt von Daniel Wittwer im VW Golf.

 

Frederic Neff Realisierte in der Interswiss die Klassenbestzeit plus den Gruppensieg.

Die Veranstaltung ging bis auf wenige Zwischenfälle reibungslos und pünktlich über die Bühne, neu am Sonntag wie in Genf gibt es nun eine Challenge Loc die Vincent Schopfer in einem Mitsubishi Evo IX dominierte.

Weitere infos sind der Rangliste zu entnehmen.

 

Die Nächste Slalom Veranstaltung wird am 10 und 11 Juni in Romont stattfinden, zeitgleich beginnt auch der Auftakt der Schweizer Bergmeisterschaft mit dem Bergrennen in Hemberg.

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Slalom Bure 2017

Die 4.Station in der Schweizer Slalommeisterschaft war im jurassischen Bure nahe Der Französischen Grenze.

Rund 2/3 der Rennstrecke war für alle Fahrer neu, da man aufgrund von Umbauarbeiten der Schweizer Armee der alte Parcours nicht mehr befahrbar war.

Trotzdem ändert sich nichts daran, dass Bure sehr gefährlich ist.

Das Wetter am Sonntag war zunächst Freundlich und wechselte während der E2 zu leichtem Regen, ehe dann bei der Abarth Trofeo Slalom der Himmel seine Schleusen öffnete und es für alle einen Nassen 2. Trainingslauf gab. 

Zunächst ging rund eine halbe Stunde gar nichts, da es Richtige Wasserläufe über die Strecke gab und auch noch Schlamm von den Panzerpisten auf die Strecke spülte. Nach der Zwangspause ging es Weiter, jedoch waren 

einige Unterbrechungen zu Beklagen.

Der Nachmittag Zeigte sich zunehmend Freundlich, fast schon sommerlich warm und somit konnte man trocken in die Rennläufe starten.

Tagessieger wurde Yves Hängärtner mit seinem Tatuus Formula Master vor Lokalmatador Jean Marc Salomon ebenfalls Formula Master  und Marcel Maurer.

Philip Egli hatte im ersten Rennlauf Pech und kam von der Strecke ab, sodass ein Start im 2. Rennlauf nicht mehr möglich war.

Bei den Tourenwagen gab es einmal mehr eine Überraschung, den Tagessieg holte Daniel Kammer im Honda Civic Type R vor Daniel Wittwer der seinen VW Golf 1 stets beherzt und Spektakulär bewegt, aber auch Martin Bürki war mit seinem 1600er VW Polo noch in Schlagdistanz. 

Jeremy Noirat der vom VW Golf auf einen Trackking Wechselte zeigte Wieviel Potential in dem kleinen an die DTM Errinnernden steckt, der 1000ccm Motor hinderte ihn nicht auf den 4. Gesamtrang zu Fahren.

Andreas Lanz fuhr an seinem Geburtstag die Bestzeit in der IS Trophy und konnte mit seinem Toyota Corolla AE86 einen Sieg Verbuchen.

Roman Marty im Opel Kadett C fuhr die 2. Beste IS zeit und knapp dahinter war auch Stephan Burri im VW Polo anzutreffen.

Schon nächstes Wochenende geht es in Biere weiter...

 

Weitere Infos Siehe Rangliste.

 

 

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Slalom Saanen 2017

Der 42. Slalom in Saanen Startete zunächst mit milden Temperaturen und Sonnenschein, obwohl die Piste auf dem Flugplatz bei den Loc Klassen am Morgen früh noch nass war und diese Nach und Nach abtrocknete.

Bei den Akteuren der Schweizer Slalom Meisterschaft konnten immerhin alle Teilnehmer mehr oder weniger einen Lauf im Trockenen absolvieren. Bei der Gruppe E1 und den Formelwagen ging es dann schnell, von milden Temperaturen und blauem Himmel  wechselte es innert 10 min zu Bedeckt und regnerisch.

Beim 3. Lauf zur Schweizer Slalommeisterschaft gab es auch gleich mit Marcel Maurer  mit seinem Tatuus Formel Renault den 3. Tagessieger. Philip Egli wurde mit seinem Dallara Formel 3 zweiter und Yves Hängärtner komplettierte das Podest.

Martin Bürki aus Rubigen war mit seinem BMW E33 der schnellste Tourenwagen Pilot knapp vor Daniel Kammer im Honda Civic und Daniel Wittwer im VW Golf.

Martin Bürki mit dem 1600er VW Polo war auch in Schlagdistanz.

Was aber umso Mehr erstaunt, die eher unscheinbaren Opel Corsa OPC waren bei diesen widrigen Bedingungen auch recht weit vorne, in den Top 10 des Tages waren gleich 3 dieser Autos der OPC Challenge Vertreten, Bevor mit Albin Mächler ein weiteres E1 Auto auf dem 11. Gesamtrang erscheint.

Beat Wyssen war mit seinem Fiat Abarth R3T der schnellste der Abarth Trofeo Slalom vor Sylvain Burkhalter und Sascha Maurer.

Weitere Infos sind der Rangliste zu Entnehmen.

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Autorenntage Frauenfeld 2017

An den Autorenntagen Frauenfeld gastierte zum 2. Mal in der Saison 2017 die Schweizer Slalommeisterschaft. 

Für die Zuschauer wurde auch Einiges geboten auch ein Attraktives Rahmenprogramm, das aber aus Zeitlichen gründen am Sonntag Nachmittag gestrichen wurde. Bereits der 1. Trainingslauf Startete mit einer grossen Verzögerung. Antony Picard einer der Favoriten um den Tourenwagentagessieg lädierte seinen Mitsubishi Lancer Evo 10 so stark, dass es eine Grössere Bergungsaktion gab. Somit waren schon 45min Rückstand im Zeitplan vorprogramiert. Die Jedoch bis zur Mittagspause wieder aufgeholt wurden.
Nach Yves Hängärtner in Interlaken durfte in Frauenfeld Philip Egli im Dallara Formel 3 zuoberst auf dem Podest stehen, vor Marcel Maurer im Tatuus Formel Renault und Joel Burgermeister im Trackking RC01.

Der Tagessieg bei den Tourenwagen ging an Jürg Beiner im Lancia Delta S4 der von Bruno Ianniello Gewartet wird, vor Danny Krieg im Porsche GT3 und Daniel Wittwer im VW Golf 1.
Beim Renault Classic Cup Konnte sich wie in Hockenheim Denis Wolf zuoberst aufs Treppchen stellen. Rene Schnidrig wurde in seinem auffällig gelb leuchtenden Clio zweiter und Ralf Henggeler wurde Dritter.

 

Weitere Infos sind aus der Rangliste zu entnehmen.

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B o s c h - H o c k e n h e i m - H i s t o r i c


Criterium Jurassien 2017

Der 2. Lauf zur Schweizer Rallye Meisterschaft fand wie gewohnt im Kanton Jura Statt. 
Die Rallye mit Tradition fand schon zum 40. Mal Statt und zählt zu einer der schönsten im Kalender.

Es gab jedoch einige Änderungen, so war der Servicepark nicht wie gewohnt in Délemont sondern im malerischen Dörfchen Saignelegier, Ebenso wurde auf den Rundkurs im Industriegebiet von Dèlemont verzichtet. Ganze 40 Fahrzeuge von Slowly Sideways waren an der 40. Auflage des Criterium Jurassien Am Start und sorgten mit ihren Showeinlagen für gute Stimmung unter den Zuschauern. 4. Historische Fahrzeuge und 68. Moderne Rallyefahrzeuge rundeten die Rallye ab. An der Spitze der Modernen Rallyefahrzeuge gewann Sebastien Carron mit Beifahrer Jerome Degout vor Ivan Ballinari und Paolo Pianca beide Ford Fiesta R5. Das Podest Rundete Nicolas Althaus mit dem Beifahrer Alain Ioset ab.

 

Bei den Historischen Fahrzeugen Gewann Eddy Berrard  souverän mit seinem BMW M3 vor Alain Roethlisberger im Ford Escort und Arnaud Biaggi im Opel Kadett C Gruppe 2.

Lokalmatador Steeves Schneeberger lies die Technik seines von GTO Evolution Präparieten Ford Escort MK2 im Stich.

In der Junior Rallye Meisterschaft entbrannte ein Spanneneder Kampf zwischen dem Walliser Nicolas Lattion und dem Tessiner Niki Bühler. 

Nach gesamt 13 Wertungsprüfungen Betrug die differenz der Beiden Peugeot 208 Piloten lediglich 21 Sekunden zugunsten von Lattion. das Podest Rundete Jonathan Michellod ebenfalls Peugeot 208 R2 ab.

Thomas Schmid Gewann die R1 Wertung in seinem Renault Twingo deutlich vor Sacha Althaus Im Citroen DS3.

Leider gab es auch einen Gröberen Abflug bei den Junioren zu Beklagen. Yoan Loeffler und Sein Beifahrer David Rappaz kamen bei der 8. Wertungsprüfung von der Strecke ab und wurden mit der Rega nach Bern geflogen.  In diesem Sinne Gute Besserung an die Beiden.

 

Weitere Resultate sind Unten bei den Ranglisten zu entnehmen.

Rangliste VHC
Rangliste VHC
Rangliste Modern
Rangliste Modern

1. April Autorennen Race-Inn Roggwil

Nach 4 Jahren Pause findet das legendäre 1. April Autorennen auf der Indoor Kartbahn in Roggwil wieder Statt.

Aus einem Aprilscherz wurde wirklichkeit und daraus entstand eine Inoffizielle Saisoneröffnung.

Von Historischen Rennwagn bis zu aktuellen Bergrennboliden war alles dabei.

Auch ein Ehemaliger Tourenwagenweltmeister namens Rob Huff liess es sich nicht nehmen einmal Mit einem Speziellen Fahrzeug Mitzumachen.

Aber auch Nationale Fahrer wie Bruno Ianniello in seinem Lancia Delta S4, Reto Meisel mit dem DTM Mercedes oder auch Marcel Steiner Mit dem Osella FA30 oder dem Martini MK77 waren immer gern

gesehene Gäste. Wir von Race-actionswitzerland sind natürlich wieder mit dabei und hoffen auf Spannende Kämpfe gegen die Uhr am 1. April in Roggwil.

Falls interesse besteht selber mit seinem eigenen Rennfahrzeug Teilzunehmen, Bitte Fotos und daten des Fahrzeuges an  info@race-inn.ch zu schicken oder direkt vor Ort Vorbeischauen.


Rennsport Schweiz Jahresbuch 2016

Bereits zum 33. Mal erscheint das Beliebte Jahresbuch Rennsport Schweiz pünktlich zur Weihnachtszeit im Handel.

 

Es sind wieder Ausfühliche Kapitel über Bergrennen, Slalom, Rallye und die Markenpokale der Nationalen Meisterschaften vertreten, aber auch Kapitel über Schweizer die International für grosse Motorsporterfolge Sorgten.

 

Das Buch ist über den Aktiv Verlag in Stans für FR 65.- erhältlich und beinhaltet über 700 Fotos auf 392 Seiten.

Rennsport Schweiz, das ideale Weihnachtsgeschenk für jeden Motorsportfan, oder auch um die Saison 2016 in der Langen Winterpause nochmals Revue Passieren zu lassen.


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