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36. Bergrennen Chatel St Denis-Les Paccots

Die 36. Auflage des Bergrennens Chatel StDenis Les Paccots war der Finale Austragungsort der Schweizer Bergmeisterschaft, und somit auch das Letzte Bergrennen in der Saison 2016. Das Wetter zeigte sich eher von der bescheidenen Seite an diesem Wochenende, Jedoch konnte man am Samstag einen Lauf mit Slicks fahren, was am Sonntag nicht gegangen ist.

Der Trainingstag ging ohne grössere Zwischenfälle von Statten, jedoch Sorgte Louis Berguerand für eine Schrecksekunde unmittelbar vor dem Ziel.

Am Rennsonntag standen am Morgen 2 Trainingsläufe Auf dem Programm, ehe es Spannend in das Renngeschehen der 3 Rennläufe ging.

Eric Berguerand in seinem Lola FA99 konnte einen Weiteren Tagessieg vor Marcel Steiner im LobArt LA01 und Simon Hugentobler im Reynard  92D einfahren.

Bei den Tourenwagen gaben sich die beiden Aargauer Reto Meisel mit seinem Mercedes SLK 340 und Romeo Nüssli im Ford Escort Cosworth ein Spannendes Duell. In der Additionder beiden besten Läufe Konnte sich aber Reto Meisel vor Romeo Nüssli und Frèdèric Neff im Porsche 996 Cup durchsetzen.

In der Schweizer Bergmeisterschaft der Tourenwagen konnte Reto Meisel sich den Titel vor Frèderic Neff und Josef Koch holen. Bei den Rennsportwagen konnte sich Eric Berguerand erneut den Titel vor Marcel Steiner und Simon Hugentobler sichern.

Race-actionSwitzerland gratuliert allen Fahrern zu diesen Leistungen und ein hoffen auf ein Wiedersehen in der Bergrennsaison 2017.

Fotos R. Hänggi:

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Les_Paccots_2016.pdf
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Bergrennen Am Gurnigel 2016

Das Bergrennen am Gurnigel zählt zu den ältesten und auch schönsten Motorsportveranstaltungen die es in der Schweiz gibt und ist immer eine Reise Wert.

Sei es um die Leistung der Rennfahrer zu bewundern oder auch für einen Ausflug in dem Naturpark Gantrisch. So liessen auch wir es uns nicht nehmen und sind auf die Passhöhe gefahren um das Einmalige Panorama in der Abendsonne zu Geniessen. Wer noch nie dort Oben war Verpasst Definitiv etwas.

Petrus zeigte sich auch im Jahr 2016 als Motorsportfan am Gurnigelrennen was die Fahrer zu Höchstleistungen Anspornte und alle Top Motiviert in den Trainingssamstag starteten.

Jedoch kam es wie so oft an Bergrennen zu Zahlreichen unterbrüchen, dies Bedeutete dass die Motorräder der FHRM Vintage Bergmeisterschaft  nur einen Trainingslauf absolvieren konnte, jedoch wurde dieser am Sonntag Morgen Nachgeholt. Die Regionalen Fahrer Starteten um ca 20uhr zum 2. Rennlauf wo sich Michael Zbinden im Interswiss Opel Kadett C vor Marco Geering in einem 2 Liter Kadett C und Hansruedi Giezendanner im Mitsubishi EVO VIII Loc4 durchsetzen konnte.

Im Renault Classic Cup Konnte sich Philipp Krebs im Clio II vor Daniel Borer und dem Meister 2016 Thomas Zürcher beide Clio III durchsetzen. In der Interswiss bis 1600ccm gewann Martin Bürki mit neuem Rekord vor Stephan Burri Beide VW Polo und Rolf Jungi im Citroen Saxo.

Bei der 2 Liter Klasse konnte sich Jürg Ochsner der zum 1. Mal mit seinem Kadett C am Gurnigel Startete vor Patrick Hedinger im Peugeot 205 und Patrick Vallat behaupten.

Josef Koch glänzte mit Super Zeiten auf und gewann die IS bis 2500ccm mit seinem Rot/Weissen Kadett C 16V vor Armin Banz im Opel Kadett C 16V und seinem Bruder Urs Banz im Opel Ascona.

Frèdèric Neff konnte einen Weiteren Sieg vor Alexandre Comby und Willi Jenni einfahren.

Michael Kuster bewegte seinen Alfa Romeo Sprint beeindruckend die 3,7 Km lange Strecke von Dürrbach nach Gurnigelbad hoch und wurde mit dem Sieg in der E1 bis 1600ccm belohnt vor Werner

Willener in seinem VW Golf und Beat Oertig im Peugeot 106 Maxi.

Danny Krieg herrscht in der Klasse E1 bis 2000ccm vor Daniel Wittwer im VW Golf der einmal mehr richtig spektakulär unterwegs war. Manuel Santonastaso im BMW 320 E21 Komplettierte das Podest.

Reto Meisel holte sich einen weiteren Tourenwagenrekord im SLK340  vor Simon Wüthrich im Turbiene Golf 2 und Yves Hängärtner im EGMO Ford Escort Cosworth.

Roger Schnellmann konnte den Rekord von Toni Büeler im Jahr 2012 ebenfalls nach unten Drücken vor  Hermann Bollhalder im Opel Speedster und Romeo Nüssli im Gabat Cossie.

Thomas Amweg  in seinem Formel 3setzte sich in der E2-SS vor Christian Balmer und Joel Grand Beide Tatuus Formula Master durch.

Eric Berguerand holte einen weiteren Tagessieg in seinen Lola FA 99 vor Marcel Steiner im LobArt und Thomas Amweg im Formel 3.

Den Tourenwagentagessieg holte sich Reto Meisel im Mercedes SLK340 vor Roger Schnellmann im Mitsubishi Evo VIII J-Spec und Simon Wüthrich im VW Golf 2.

Weitere Resultate auf www.gurnigelrennen.ch

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Slalom de Geneve Palexpo

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Stand Schweizer Bergmeisterschaft 2016

Zwei Rennen vor Saisonende hier die Top 10 der Touren und Rennsportwagen plus das Gesmatklassement als  PDF Download.

Schweizer Bergmeisterschaft Tourenwagen:

Fahrer: Fahrzeug: Punktetotal Stand 1.09.2016
1. Reto Meisel Mercedes SLK 340 106.0
2. Frèdèric Neff Porsche 996 Cup 98.0
3. Ronnie Bratschi Mitsubishi Evo VIII EGMO 82.0
"  Josef Koch Opel Kadett C 16V  82.0
5. Romeo Nüssli Ford Escort RS Cosworth 79.0
6. Roger Schnellmann Mitsubishi Evo VIII J-Spec 77.0
7. Chris Steiner Porsche 911 Turbo 60.0
8. Danny Krieg Audi A4 STW 59.0
9. Werner Rohr  Toyota Corolla AE86 56.0
10. Thomas Frei Opel Kadett C 8v 52.0
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Schweizer Bergmeisterschaft Rennsportwagen:

Fahrer: Fahrzeug: Punktetotal Stand 1.09.2016
1. Eric Berguerand Lola FA99 100.0
2. Marcel Steiner LobArt LA01 76.0
3. Simon Hugentobler Reynard 97D  69.0
4. Thomas Amweg Dallara F305/07 61.0
5. Joel Volluz Osella FA30 57.0
6. Christian Balmer Tatuus Formula Master 55.0
7. Joel Grand Tatuus Formula Master 38.0
8. Christphe Weber Dallara F302 36.0
9. Grègoire Siggen Lola T96 25.0
10. Philip Egli Dallara F394 21.0
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Schweizer Berg Pokal

Fahrer: Fahrzeug: Punktetotal Stand 1.09.2016
1. Danny Krieg Audi A4 STW 100.0
2. Thomas Zürcher Renault Clio Cup III 95.0
3. Stephan Burri VW Polo 75.0
4. Werner Rohr Toyota Corolla AE86 74.0
5. Thomas Frei Opel Kadett C 8v 70.0
6. Marc Buchser VW Polo 86C  60.0
7. Denis Wolf Renault Clio Cup III 55.0
8. Martin Bächler VW Lupo 53.5
9. Jürg Ochsner  Opel Kadett C 52.0
10. Nicolas Bührer BMW M1 50.0
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Bergrennen Oberhallau 2016

Das Bergrennen In Oberhallau fand bei schönstem Hochsommerwetter und sehr heissen Temperaturen statt. 

Eric Berguerand konnte sich in Seinem Lola FA 99 um 49 hundertstel in der Addition vor Marcel Steiner in seinem LobArt LA01 und Simon Hugentobler um 2,85sekunden als Tagessieger behaubten.

Christian Balmer konnte einen Sieg bei den E2-SS bis 2000ccm einfahren und war Somit das erste mal in dieser Saison vor Thomas Amweg im Dallara Formel 3.

Bei den Tourenwagen Konnte Reto Meisel in seinem Mercedes SLK340 der mit einem Judd LMP2 Motor

befeuerten V8 Aggregat einen weiteren Tourenwagen Rekord holen vor Roger Schnellmann im Mitsubishi Evo VIII und Romeo Nüssli im Gabat Escort Cosworth.

In der Interswiss Trophy Bis 1600ccm konnte sich Stephan Burri im VW Polo vor Werner Rohr  und Andreas Lanz beide Toyota Corolla AE86 durchsetzen. 
Bei den 2 Liter Klasse gewann der Einheimische Jürg Ochsner im 16V Kadett C vor Thomas Frei im 8V Kadett und Patrick Vallat im VW Golf 2.

In der Klasse IS bis 3000ccm setzte sich Josef Koch in seinem Rot-Weissen Opel Kadett C 16V vor Armin Banz und Daniel Aeschlimann durch.

 

Auch der Deutsche KW Berg-Cup Gastierte dieses Jahr wieder in Oberhallau. Die Akteure des KW Berg-Cups Sorgten einmal Mehr Für Hochspannung, in der Klasse bis 1400ccm sicherte sich Hansi Eller im Minichberger Scirocco den sieg vor Franz Weissdorn und Ronnie Bucher beide VW Polo.

Die 1600er Klasse dominierte Stefan Faulhaber im Opel Kadett C vor Manfred Schulte im Citroen AX und Wolfi Glas in seinem Neuen VW Golf 1.

Den 2 Liter Sieg holte sich Patrick Nickel im Gerent Opel Kadett vor Martin Bürki im BMW 320 STW  und Michael Rauch in einem Weiteren Opel Kadett C.  Die Klasse über 2 Liter Hubraum Gewann

Günter Göser im Böhm Kadett C vor Alexander Bärtl und Werner Walser in ihren Opel Kadett C Limousinen.

Im Renault Classic Cup sicherte Sich Thomas Zürcher vor Philip Krebs und Ralf Henggeler einen weiteren Sieg. 
In 2 Wochen geht es dann in die Finalphase mit dem Bergrennen am Gurnigel und dem Bergrennen in Chatel St Denis wo dann der Abschluss der CH Meisterschaft stattfinden wird.

Fotos R. Hänggi:

Fotos S. Schwarzentruber:

Fotos J. Bieri

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Rangliste Oberhallau
Oberhallau_2016 (1).pdf
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73e Course de Cote St Ursanne-Les Rangiers

Das Bergrennen in St Ursanne - Les Rangiers zählt zu den schnellsten und schönsten Bergrennen in Europa.

Mit 225 Teilnehmer war das Bergrennen Trotz einem Meisterschaftslauf zur Französischen Bergmeisterschaft Recht Gut Besetzt.
Das Wetter war in ST Ursanne dieses Jahr besser wie im Jahr zuvor.. Jedoch öffnete Petrus zum 2. Trainingslauf seine Schleusen und es Begann zu Regnen.

Der Rennsonntag zeigte Sich von anfang an  Freundlicher aber am Morgen war die Fahrbahn noch ziemlich nass. Dies bedeutete vorallem viele Unterbrechungen und einen grossen Rückstand

im Zeitplan. Für die Fahrer der E1 über 3000ccm Hubraum kamen die Unterbrechungen wie gerufen, da so die Strecke Fast Komplett abtrocknen Konnte und man dies an den Zeiten auch sichtlich sehen konnte.

Reto Meisel konnte sich in der Addition seinem Mercedes SLK340  Knapp vor Ronnie Bratschi in Seinem Mitsubishi Evo 8 EGMO  mit 4.08.397 min und 4.08.636 min durchsetzen. Zudem Gab es im 2. Rennlauf eine Sehr Interessante Zeit die im Ziel aufleuchtete. 2.00.08 min dies War die zeit von Georg Plasa im Jahr 2006 der in dem Jahr in der Additon Vor Reto Meisel war obwohl er Damals mit dem 190 RM1 Den Tourenwagen Rekord Mit 2.00.07 an sich Riss. auf dem 3. Platz Reihte sich Roger Schnellmann Ebenfalls mit einem Mitsubishi Evo 8 mit 4.12.952 min ein.

 

Simone Faggioli holte Sich in Seinem Norma M20 den Tagessieg vor David Hauser im Originalen 4 Liter GP2 Auto und Christian Merli in Einem Osella Fa 30 mit Hayabusa Technik.

Bester Schweizer wurde Marcel Steiner in Seinem LobArt LA01 auf dem 4. Gesamtplatz Simon Hugentobler wurde 2. Bei den Schweizern und Landete auf dem  6. Gesamtrang. Dritter wurde Christophe Weber in Seinem Dallara F302.

Nicht ausser Acht Lassen darf man die Leistung von Darren Warwick der zum ersten mal in St Ursanne startete und direkt bei den E2 SS 2000ccm den Sieg holte.

Einen waren Schutzengel hatte der Walliser Joel Volluz der kurz vor schluss Mit seinem Osella Fa 30 Zytek an der Schnellsten stelle Les Grippons einen Heftigen Abflug hatte und das Auto in seine Einzelteile zerbrach, wie durch ein wunder konnte Volluz fast unverletzt aussteigen.
Wir wünschen Joel alles Gute in seiner Zukünftigen Rennkarriere.

Christian Merli war der einzige der noch am Start unten war und wohl für ihn eine zerreisprobe bis er einmal Starten konnte.

Ca eine Stunde musste Merli am Start warten und konnte dann endlich Starten. die Uhr blieb dann bei 1.45.136 Min stehen. was den Sieg für ihn bedeutete.

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Rangliste St Ursanne - Les Rangiers
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Fotos R. Hänggi:

Fotos J. Bieri

Fotos S. Schwarzentruber:


King of Europe Lignières 2016

Bei Herrlichstem Hochsommerwetter wurde nach der Jubiläumsausgabe am Bergrennen in Reitnau wo die Federal Tyres King of Touge ihren 2. Lauf absolvierten, den 5. Lauf zum Drift King of Europe und der Drift Queen of Europe in Lignières absoviert.

Organisiert wurde der Anlass von der Swiss Drift Association.

Am Samstag waren Freie Trainingsläufe und die Qualifikationsläufe, dies bedeutete dass recht viel los war auf der kleinen Strecke am Fusse des Chasserals im Neuenburger Jura. 

 

Wenn man sich Bergrennen, Slaloms oder Rallys gewohnt ist, scheint einem die Driftszene nur durch die Showläufe bekannt zu sein.

Die Drifter haben ein Spezielles Bewertungssystem in dem Style, Linie, Speed und möglichst nahe an die Streckenbegrenzung (Clipping Points) zu Fahren. kommt man jedoch von der Strecke ab, so gibt es direkt 0 Punkte.

Begonnen wird immer mit der Qualifikation wo man einzeln auf der Strecke ist. Bei den Finalläufen den sogenannten Battles werden 2 Fahrzeuge auf die Strecke geschickt.

Die Strecke wird dann 2 mal befahren einmal ist man Vorne (Leader) einmal Hinten (Chaser). Die Fahrten werden dann von unabhängigen Juroren Bewertet, der Fahrer mit der höchsten Punktzahl kommt weiter der Verlierer scheidet aus,danach wird im K.-o. System der Sieger ermittelt.

In Lignierers Gewann der Niederländer Remmo Niezen in seinem Falken BMW M3 E30 mit V8 Motor vor dem Ungaren Adam Kerèny ebenfalls in einem BMW M3 E46 und dem Tessiner Raffaele Rusca auch in einem BMW M3 E36 mit V8.

Fotos S. Schwarzentruber:

Fotos R. Hänggi:


Bergrennen St Ursanne Les Rangiers 2016

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St Ursanne Startliste.pdf
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Vorschau Bergrennen Oberhallau 2016

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Startliste Bergrennen Oberhallau 2016
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Zeitplan Bergrennen Oberhallau 2016
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41e Course de Cote Ayent-Anzère 2016

Das Bergrennen in Anzère im Wallis fand 2016 zum 41. Mal statt.

Viele Fahrer nutzten die ferienzeit aus und machten auch ein paar Tage Urlaub im Touristenort in der Nähe von Sion.

Petrus bewies einmal mehr dass er ein Motorsportfan ist, da es an den 2 Renntagen Trocken blieb.

Eric Berguerand konnte sich den Tagessieg in seinem Lola FA99/50 vor Joel Volluz Osella FA30 und Marcel Steiner im LobArt Mugen LA 01 holen. Die Tourenwagen Dominierte wie auch in Reitnau Reto Meisel im SLK340

vor Ronnie Bratschi im Mitsubishi Evo VIII EGMO und Frederic Neff im Porsche GT3.

Danny Krieg herrschte in der E1 bis 2000ccm und konnte den seit 2005 bestehenden Rekord von Richard Juillard unterbieten.

Ebenso hat Roman Marty den Interswiss Rekord bei den 2,5 litern geholt mit seiner beherzten Fahrweise.

Schnellste Dame war Vanessa Zenklusen im Subaru Impreza Type R.

Fotos M.Amport:

Fotos S.Schwarzentruber:

Fotos R.Hänggi:

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Autocross Bure 2016

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King of Europe Lignieres 13.-14. August 2016

Die Swiss Drift Association verkündet mit Freude, dass der Drift King Keiichi Tsuchiya die weite Reise von Japan nach Europa auf sich nehmen wird um den King of Europe Pro Series Event am 12. und 13. August in Lignières (NE) besuchen zu können.

 

 Die Swiss Drift Association fühlt sich in höchstem Masse geehrt eine lebende Legende der weltweiten Driftgemeinschaft begrüssen zu dürfen. Keiichi Tsuchiya sind viele Fahrtechniken zu verdanken, mit welchen heutige Pro-Fahrer ihre Siege einfahren.

 

Herr Keiichi Tsuchiya benutzte erstmals das Driften an einem offiziellen Rennen in 1977. Er behielt die hohen Geschwindigkeiten während den Kurveneinfahrten und zwang das Heck des Wagens zum Ausbrechen. In den folgenden Jahren wurde ihm der Spitzname "Drift King" verliehen.

 

Seine Rennkarriere beendete er 2003 und fokussierte sich von da an für die Ausbildung und Unterstützung junger Fahrer. Gleichzeitig koordinierte er Driftevents und bewertete die Drifts als Jury-Mitglied vieler Events. Neben seinem Fahrerischen Können ist Keiichi zudem für seine Sprüche bekannt, wie beispielweise “I drift to overtake. Not because it is the quickest way around a corner, but the most exciting way.”

 

Er war auch im Film "The Fast and the Furious: Tokyo Drift" zu sehen. Tsuchiya formte mit Daijiro Inada zusammen die D1GP Serie in Japan bis sie sich beide 2010 aus der Serie zurück zogen. Wir freuen uns die japanische Legende einmal in der Schweiz begrüssen zu dürfen und haben keinen Zweifel daran, dass Fans und Fahrer sich ebenso riesig freuen den King an Bord zu haben!

 

Stay tuned for more details coming soon!

 

Text: Swiss Drift Association

 

http://swissdrift.ch/


Bergrennen Vuillafans-Echevannes 2016

Schweizer Fahrer/ Pilotes Suisses


Rallye Ronde del Ticino 2016


51. Bergrennen Reitnau 2016

Pünktlich zum Bergrennen Reitnau Zeigte sich das Wetter von der schönsten Seite. Viele Aktive Rennfahrer reisten schon Freitags an, um die Strecke zu Besichtigen oder einfach das Hochsommerwetter bei Temperaturen um rund 30 grad zu geniessen. Von Freitag auf Samstag zog aber wieder ein heftiges Gewitter über die Schweiz, der Samstag Selber war mehrheitlich Trocken, jedoch auch ein Paar schauer gegen Samstag Abend.

Der Rennsonntag zeigte Sich wie schon in den Jahren Zuvor Freundlich und Sonnig, sogar wärmer wie Vorausgesagt.... genug vom Hobbywetterfrosch ;-)

Die 51. Auflage des Bergrennen in Reitnau war für Fahrer und Organisator ein voller Erfolg.

Rund 11700 Zuschauer wurden gezählt.
Der Rennbetrieb verlief nahezu Reibungslos, im Training ein Paar Kleine Zwischenfälle, Dreher usw.

Die Veranstaltung Hatte auch einige Highlights wie den Villiger Race Truck, Eventseelisberg war mit 2 Driftfahrzeugen vertreten, Marc Fleury und Steve Rinsoz Waren ebenfalls vertreten und auch Hannes Roth in seiner Badewanne war mit dabei.

Das SRF Tacho Team wurde sogar in einer Eigenen Klasse Gewertet in 4 Identischen Toyota GT86.

Aber die Hauptattraktion bei der 51. Auflage bildeten die Rund 170 Piloten/innen die das Bergrennen zu einem besonderen Motorsportfest und zum Grössten Sportanlass im Kanton Aargau machen.

Eric Berguerand in seinem Lola FA99 sicherte sich seinen 2. Tagessieg in der Saison 2016 vor Joel Volluz im Osella FA 30 und Thomas Amweg im Dallara F305/07 Formel 3.

Bei den Tourenwagen gab es eine Erfreuliche überraschung. Der von Kinderkrankheiten geplagte Mercedes SLK340 von Reto Meisel konnte auf der 1620m langen Strecke einen neuen Tourenwagenrekord mit 53.97sek aufstellen und somit auch den Tagessieg einfahren vor Roger Schnellmann im Mitsubishi Evo VIII und Ronnie Bratschi ebenfalls im Mitsubishi Evo VIII

 

Fahrer: Fahrzeug: Gesamtzeit:
 1.Eric Berguerand Lola FA 99 F3000 1:37:57 Min
2.Joel Volluz Osella FA 30 1:39:69 Min
3.Thomas Amweg Dallara F305/07 1:41:07 Min
4.Marcel Steiner LobArt La01/Mugen 1:42:69 Min
5.Christian Balmer Tatuus Formula Master 1:43:34 Min
6.Simon Hugentobler Reynard 97D Mugen 1:44:72 Min
7.Reto Meisel Mercedes Benz SLK340 1:48:60 Min
8.Christoph Lampert Trackking RC01 1:49:04 Min
9.Herbert Hunziker Norma M20 FC 1:49:67 Min
10.Roger Schnellmann Mitsubishi EVO VIII J-Spec 1:49:88 Min

Fotos R. Hänggi:

Fotos S. Schwarzentruber:

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Scratch REG
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Bergrennen Hemberg 2016

Das Bergrennen in Hemberg fand in der neuauflage zum 5. mal statt.

Petrus erweiste sich dieses Wochenende jedoch nicht als Motorsport Fan...

Auch für das Organisationskomitee rund um Christian Schmid und auch Rennleiter Roland Sprecher wurde auf eine harte Probe gestellt.

Und es wurde versucht das beste aus der Situation zu machen. so wurden uns noch 2 Packende Rennlaufe geboten, die an Spannung kaum zu Überbieten waren. (Wetterkapriolen)

Der Trainingssamstag kam bis auf einen Kleinen Zwischenfall mit einem Showblockfahrzeug vor dem Ziel recht gut über die runden, gab aber auch wegen eines einsetzenden Platzregens und Instandsetzung der Rennstrecke eine Verzögerung, sodass ein Trainingslauf gestrichen werden musste.

Am Sonntagmorgen stand noch ein weiterer Trainingslauf auf dem Programm, der bis auf einen Zwischenfall mit längerer Unterbrechung zügig von Statten ging.

Wie Oben schon beschrieben zeigten sich die Rennläufe als Richtiges Reifen Roulette... Slicks, Semislicks, Intermediate oder Regen, das wetter änderte sich Ständig... Sonne... Regen... leicht Feucht und so weiter.

Eric Berguerand konnte sich in Seinem Lola FA 99 den Tagessieg vor Ronnie Bratschi im Mitsubishi Evo VIII und Roger Schnellmann ebenfalls Mitsubishi Evo VII holen.

Besondere erwähnung hat auch der Mercedes SLK 340 von Reto Meisel verdient, da der wagen im Training mit Richtig Starken Zeiten im Nassen wie im Trockenen überzeugen konnte, bis leider ein Technisches gebrechen den Wagen Stoppte.

Anbei die Gesmante Rangliste und Bildergallerie.

 

 

Fahrer: Fahrzeug: Gesamtzeit:
 1.Eric Berguerand Lola FA 99 F3000 2:02:62 Min
2.Ronnie Bratschi Mitsubishi Lancer Evo VIII 2:03:13 Min
3.Roger Schnellmann Mitsubishi Lancer Evo VIII 2:03:41 Min
4.Thomas Amweg Dallara F305 Mercedes 2:05:84 Min
5.Romeo Nüssli Ford Escort RS Cosworth 2:06:12 Min
6.Joel Volluz Osella FA 30 2:07:17 Min
7.Danny Krieg Audi A4 STW 2:08:38 Min
8.Simon Hugentobler Reynard 97D F3000 2:08:79 Min
9.Christian Balmer Tatuus Formula Master 2:09:63 Min
10. Patrick Nickel Opel Kadett C 2:11:14 Min

Fotos S. Schwarzentruber:

Fotos R.Hänggi:

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Rangliste Bergrennen Hemberg 2016
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